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Przemysław Stanisławski poprowadził w Magdeburgu Requiem W.A. Mozarta podczas koncertu na rzecz pomocy ofiarom wojny na Ukrainie.

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Z inicjatywy Polskiego Stowarzyszenia Szkolnego „Oświata“, Związku Polaków w Magdeburgu, Zjednoczenia Polskiego w Niemczech i Dziennika Berlińskiego zorganizowana została akcja czytania lub recytacji wierszy polskich poetów przez nasze dzieci w Niemczech i pokazania ich pracy szerszej publiczności. Przy okazji propagujemy polską literaturę w kraju zamieszkania.

W lutym 2021 Dzieci Dzieciom czytały wiersz Jana Brzechwy pt.Katar”,

w kwietniu "Pawel i Gawel" Aleksandra fredry, a mlodsze wierszyk Jana Brzechwy pt. "Dzik",

w maju "SŁOŃ TRĄBALSKI" Juliana Tuwima i w czerwcu "Żyrafa u Fotografa" Ludwika jerzego Kerna.

Zapraszamy chętnych do udziału w naszej zabawie. Piszcie do nas na info@dziennikberlinski.de a my przyślemy wam formularz zgłoszenia, warunki uczestnictwa i informacje o tym, który wiersz będzie czytany w następnym miesiącu -razem z tekstem.

Nagrania (najlepiej w HD) można wykonać nawet smartfonem i przesłać przez Dropbox albo WeTransfer na podany wyżej adres.

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Heute Morgen bin ich auf einer polnischen Informationsseite auf dieses Foto gestoßen. Fasziniert hat mich das kleine Klimagerät, das an der weißen Außenwand hängt. Das kleine Haus ist nicht neu, die Wände sind dick, mehrere alte, dunkle Ziegelsteine, wahrscheinlich 100-140 Jahre alt, vielleicht nur 70. Jemand konnte sich kein besseres Haus leisten, war aber aktiv und hat hier investiert, versucht die Substanz zu verbessern, sein Leben zu bessern... Der frische Putz der Außenwand, eben diese kleine Klimaanlage. Wer hat es finanziert? War es der Mann, der in Deutschland am Bau gearbeitet hat, war es die Frau, die in Polen putzte? War es ein Arzt, der 20 Nachtdienste pro Monat machte? Wie lange musste er dafür sparen? Was hat er geopfert?

 

War jemand in dem Haus, als es zerbombt wurde? Ist der Mann jetzt an der Front? Steht die Frau mit Kindern vor der polnischen Grenze? Sind sie schon in einer Sporthalle bei Warschau? Im Zug nach Berlin? Sind sie tot? Verwundet in einem Keller? Haben sie genügend Schmerzmitteln? Sind sie verblutet? Septisch mit einer nicht versorgten Wunde, schreiend und halluzinierend?

 

Keine Versicherung wird den Schaden übernehmen, keine Bank wird das Ersparte auszahlen, der Wiederaufbau wird Jahrzehnte dauern, wenn überhaupt. Im besten Fall tragen die Einwohner dieses Hauses zwei Rollkoffern ihres bisherigen Lebens irgendwo auf der Flucht …

 

Wie lange werden wir brauchen um zu begreifen, dass auch unser bisheriges Leben zu Ende ist? Werden wir unsere Komfortzone freiwillig verlassen oder werden wir auf einen Rauswurf warten? Spenden wir zweimal etwas Geld, nehmen wir für 3 Wochen jemanden auf und hoffen, dass es dann gut ist? Was bedeutet dieser Krieg für uns? Die russischen Bomber sind diesmal nicht 20 Minuten weiter nach Warschau oder 40 Minuten weiter nach Magdeburg geflogen. Bleibt es für immer so? Was machen wir mit den Millionen auf der Flucht? Wer übernimmt die Führung? Greta Thunberg und der Synodale Weg? Unsere öffentliche Bürokratie, die seit 2015 nicht mal weiß, wie viele Menschen nach Deutschland kamen und in den 7 Jahren nicht mal ein wirksames Konzept schaffte, mit diesen Menschen umzugehen? Die Eliten des Gendersterns, fünftes Geschlechts und Tamponpackung auf jeder Herrentoilette?

 

Herr Putin und seine deutsche Gefolgschaft haben uns zu Beginn dieser Fastenzeit intensive Besinnungstage geschenkt, auch denjenigen, die für ihr Leben nie wissen wollten, was Besinnungstage sind.

 

Ich weiß auch nicht, welche Systemlösungen gefunden werden müssen, welche Großprojekte sofort nötig sind, ob nächste Woche oder nächstes Jahr mein Haus von einer russischen Bombe getroffen wird (ich mache mir keine Illusionen über die Kampfbereitschaft der Bundeswehr und die Opferbereitschaft der Amerikaner). Ich kann heute jemanden bei mir aufnehmen, in einer Woche vielleicht auch, ob es in einem Monat auch geht, werde ich sehen. Ich weiß, bei wem ich nachfragen kann, damit sich auch andere beteiligen. Vielleicht hier ein Platz in der Klasse für ein Kind, vielleicht wird da eine Köchin gebraucht, dort ein Programmierer und hier eine Erzieherin im Hort. Vielleicht hat in der Nachbarschaft jemand ein Zimmer. Und vielleicht finde ich noch jemanden der nicht verlernt hat, wie man betet…

 

Pawel Mroczkowski, 7.3.22

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Pozorowane Samozatrudnienie

Fikcyjne samozatrudnienie nie jest trywialnym wykroczeniem, ale przestępstwem karalnym, a w szczególnie poważnych przypadkach grozi nawet kara pozbawienia wolności. Z reguły wady przeważają nad zaletami fikcyjnego samozatrudnienia, gdy zostanie ono wykryte.

Ein vergessenes historisches Magdeburger Ereignis

Die Entlassung von Piłsudski aus der Internierung am 08.11. und seine Ernennung am 11.11.1918 durch den Regentschaftsrat zum Oberbefehlshaber der polnischen Truppen und die Übertragung der Führung des polnischen Staates.

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Odmienne barwy

 

Obydwu nam się barwy Popielą,

Obydwu nam się bagnety świecą:

Tyś też jest szarą odzian szynelą,

Chociaż twe barwy odmienne nieco.

 

Bracia jesteśmy obaj rodzeni,

Tacyśmy bliscy, a obcy sobie,

Gdyż stargał łańcuch bratnich pierścieni

Straszny kataklizm na Matki grobie.

 

Obaj w okopach wrogich dla siebie,

Dłoń bratobójcza karabin ściska…

Ty mnie chcesz zabić a ja zaś ciebie,

Gdyż twoja barwa inaczej błyska.

 

Może dopiero z ataku szczękiem,

Gdy bagnet w bagnet, pierś w pierś uderzy,

Serce się bratnim odezwie jękiem,

Kiedy dłoń brata ostrze doń zmierzy.

 

Może dłoń zadrży. Może odczuje …

Wstrzyma się chwilę, choć kule świszczą.

Lecz wszystko jedno! Pierś twą rozpruję,

Gdyż barwy twoje - inaczej błyszczą.

 

Okopy, Galicya, 7 czerwca 1915

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związków

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MPU - "Idiotentest"

pytania i przygotowanie

do "testu dla idiotów"

 Józef Piłsudski  Zobacz film...

 

 

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